Mut zum Wandel durch Einsicht, Bewusstsein und Unterstützung
Das Leadership Grid-Seminar ist für Führungskräfte der oberen und mittleren Führungsebenen der Einstieg in den Prozess des Wandels und der Unternehmensentwicklung. Zur Erreichung von effektivem Teammanagement ist eine Änderung des traditionellen Führungsverhaltens notwendig.
Verbesserungen sind nur durch kritisches Betrachten des eigenen und des Führungsverhaltens anderer zu erreichen. Die Teilnehmer beurteilen sich objektiv. Konflikte werden erkannt und Synergie-Effekte genutzt. Eine partnerschaftliche Führung fördert die Leistungsbereitschaft, die Kreativität und damit den Erfolg Ihres Unternehmens.
Es gibt vier Bedingungen, die für den nachhaltigen Wandel notwendig sind:
1. Theorie, Einsicht, Wissen und Erfahrung
Das ist die erste Bedingung. Die Grid Theorie beschreibt systematisch sieben unterschiedliche Führungsstile als Basis für eine gemeinsame Sprache. damit werden Verhaltensweisen einzelner oder ganzer Organisationen auf neue und kreative Weise weitgehend objektiviert. Menschen lernen zu verstehen, wie und warum konkrete Situationen von Menschen unterschiedlich wahrgenommen werden und erarbeiten Lösungen zur Erreichung von Spitzenleistungen im Team.
2. Überwindung der Selbsttäuschung
Die nächste Bedingung ist die Beseitigung der Selbsttäuschung. Das Selbstbild ist in der Praxis wenig objektiv. Die meisten Menschen zeichnen eher ein Bild davon, wie sie sein möchten. Während des Grid-Prozesses beschäftigen sich die Menschen damit, das eigene Verhalten durch die Brille der Mitmenschen zu betrachten. Vor und nach dem Seminar schätzen Führungskräfte ihre Wertvorstellungen und ihr persönliches Führungsverhalten ein. Die Prozentzahlen für 9,9% liegen bei Wertvorstellungen und Führungsverhalten vor dem Seminar nahe beieinander, bei 75% bzw. 70%. Zitat:" So wie ich sein möchte bin ich auch." Nach dem Seminar klafft eine erhebliche Lücke. Die Wertvorstellungen steigen auf 90% Zustimmung zu 9,9 an, während die Selbsteinschätzung wesentlich kritischer ausfällt. Nur noch 15% der Teilnehmer sehen sich im Leadership Stil 9,9. Damit ist bei jedem Einzelnen Potential für den persönlichen Wandel geschaffen.
3. Die Lücke zwischen Selbst-und Fremdbild erkennen
Ein effektiver Weg, die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu überwinden, besteht im systematischen Erkennen, Klären und Definieren, welche Normen und Standards im täglichen Miteinander vernünftig und zielführend sind.
Durch systematische Team-Prozesse wird ein realistisches aber auch herausforderndes Soll geschaffen. Zum Beispiel Ziele und Visionen, die jederzeit mit aktuell praktizierten Verhaltensweisen verglichen und konstruktiv ausgewertet werden. So lernen Menschen kontinuierlich ihre Normen und Standards zu verbessern. Wenn Sie z.B. wissen, wie sich ein 9,1 Verhalten negativ auf den Verlauf eines Projektes auswirkt und Sie auch eine klare Vorstellung davon haben, welche Verhaltensweisen die besten sind, gibt einem das einen Startpunkt für einen selbstmotivierten Wandel.
4. Teamunterstützung
Verhaltensveränderung ist ein Prozess, der gewisse Zeit braucht. Ein offener Umgang mit ihren Zielen und Aktionsplänen und eine Einbeziehung der Menschen, mit denen Sie regelmäßig zusammenarbeiten, führen zu intensiver Teamunterstützung. Und die hält Sie auf dem richtigen Weg. Als einzelne oder im Team geben Kollegen offenes Feedback und vielfältige Ideen, um persönliche Vorhaben zu verstärken.
Jede folgende Kommunikation hat das Potenzial für neue Perspektiven, Chancen und letztlich für Synergie, die niemals entstehen würde, wenn Verhaltenweisen nicht offen angesprochen werden und ihre Strategien verdeckt blieben.
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